ADAC Postbus Busreisen – Ein Erlebnisbericht

Ich hatte eine Freifahrt mit dem ADAC Postbus erhalten, um darüber berichten zu können. Leider gab es daraufhin terminliche Schwierigkeiten und so suchte ich einen Gastblogger, der die kostenlose Fahrt machen durfte und mir dafür im Gegenzug Rede und Antwort stehen sollte. Ich habe auch jemanden gefunden, dachte, die Person wäre vertrauensvoll – leider wurde ich enttäuscht, denn sie hat sich nie wieder gemeldet. Nun gut, ich habe daraus gelernt…

Zum Glück waren die Leute bei Hallimash so kulant, dass ich nun ausnahmsweise den Bericht als Interview mit jemandem machen darf, der mit dem ADAC Postbus gefahren ist. Und deshalb hier nun mein Bericht.

Ich habe mich selber natürlich auch ein wenig schlau gemacht, was den Postbus betrifft und bin begeistert. Die Ausstattung ist echt klasse, alles ganz neu und schnieke. Ich persönlich bin ja nicht so der Fan von Busreisen (mir wird immer schlecht), aber der Preis ist natürlich unschlagbar klasse. Auch vom Unterhaltungswert her scheint mir der Bus besser als eine Reise im Zug. Meine Bekannte Sarah, die mir Rede und Antwort stand zu ihrer Fahrt, fand es jedenfalls auch sehr gut.

ADAC Postbus Busreisen

(c) ADAC Postbus

Sarah war unterwegs von Stuttgart nach Frankfurt. Knappe vier Stunden dauerte die Fahrt. „Der Bus war klasse. Sehr neu, sehr viel Beinfreiheit, sehr bequem. Ich hätte es auch länger ausgehalten und war fast traurig, dass die Fahrt schon vorbei war.“ Nach meinen Recherchen auf der Internetseite scheint mir so ein ADAC Fernbus in  etwa so gemütlich zu sein wie die Business Class im Flieger. Und in etwa so luxuriös. Verstellbare Sitze, bequeme Polster, viel Beinfreiheit – so hält man es auch auf der längsten Strecke von München nach Hamburg aus, auf der man fast den gesamten Tag unterwegs ist.

„Ich hatte mein Smartphone mit und ein Tablet. Mit dem Tablet hab ich dann Filme geschaut aus dem Media Center, echt gut. Steckdosen gab es auch ausreichend an den Plätzen und sogar WLAN für unterwegs.“ Sarah langweilte sich also nicht. Das Filmangebot schaut laut der Internetseite sehr umfangreich aus. Für jeden was dabei, das gefällt mir. Und WLAN für unterwegs gefällt mir als Internetjunkie natürlich auch. ;)

Auf der Internetseite sind die Preise für Snacks und Getränke veröffentlicht, die sind erfreulich niedrig. So kann man sich unterwegs preisgünstig mit Süßem und Salzigem und Getränken aller Art versorgen. Buchen kann man die Tickets auf dem einfachsten Weg online, so wie Sarah es gemacht hat. „Total klasse, einfach online buchen. Verbindung raussuchen, wer mag, kann noch den Sitzplatz gleich dazu reservieren. Alle Daten eingeben und direkt online mit der Kreditkarte bezahlen. Leichter geht’s kaum.“ Aber es stehen noch andere Buchungsmöglichkeiten zur Auswahl: telefonisch, persönlich vor Ort (entweder in der Post oder einer ADAC Filiale) oder ganz spontan im Bus beim Fahrer. Wenn das nix ist… Flexibel wie ein Gummibändchen… ;)

Sarah jedenfalls kam entspannt an ihrem Ziel an. Es gab keine Probleme unterwegs, die Fahrt verlief ruhig und sehr komfortabel. „Würde ich immer wieder so machen. Viel angenehmer als im Zug, noch dazu hab ich ne Menge Geld gespart – und hatte eine sehr nette Mitfahrerin, mit der ich mich super unterhalten habe.“ Na also…

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Kategorien: b-reist, Werbepause

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