Eingefangen – die Woche im Netz – #1

So, nachdem ich heute weder Zeit noch Muße für einen wunderschönen Post mit den irren Nebelfotos von wunderschönen – aber leider sehr frühen – Spaziergängen hab…. Was? Warum frühe Spaziergänge? Noch dazu bei der Eiseskälte?

Wir üben für den Hund, den wir bald haben wollen.
Und außerdem haben Frau Schatz und ich uns das so angewöhnt, mindestens zwei Mal pro Woche (nämlich dann, wenn alle Kinder schon zur ersten Stunde Unterricht haben) schon in aller Frühe, noch ehe der Arbeitsalltag uns einfängt, ein halbes Stündchen raus zu gehen und ein wenig zu laufen. Im Sommer begonnen haben wir uns an dem schönen Wetter erfreut und schon ein wenig vor der Triste des Büro-Alltags die Natur genossen. Inzwischen kostet es ein wenig mehr Überwindung, in die dunkle Kälte rauszugehen, belohnt wird man aber mit wunderschöner Natur – und einem deutlich entspannteren Start in den Arbeitstag.

Nun, jedenfalls hab ich heut mit Frau Schatz so viel anderes vor, dass die Fotos warten müssen, dafür hab ich ein paar interessante Berichte für Euch zusammengestellt, über die ich diese Woche im Netz gestolpert bin. Mal sehen, vielleicht mach ich da ja ne Serie draus?

Schönes Wochenende Euch allen! Und viel Spaß beim Lesen!

Twitter, das ist Kommunikation in Echtzeit. Dass bei Twitter tatsächlich die Echtzeit im Vordergrund steht und warum, erklärt Heinz Wittenbrink auf seinem Blog.

Sehr schönes Beispiel, wie man als Unternehmen Social Media NICHT nutzen sollte, liefern gerade die Sponsoren der EM 2012 – aktuell zum Beispiel nachzulesen im Blog der Agentur Social Media in München.

Manch einer bloggt nur einmal pro Woche, manch einer täglich. Mit den Unterschieden beschäftigt hat sich Heinz Wittenbrink. Sehr interessant zu lesen auch für den Privatgebrauch.

(c) blebt.blogspot.com
Kategorien: Netzwoche, Social Media

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